Temanagrafie

Tele – Makro – Natur – Fotografie

Charly

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Charly III

● Feuchte Nase, freundlich – klarer Blick, treue Seele ●

Aufnahmeort: Deutschland


 

Verschlusszeit: 1/100 Sek
Blendenzahl: F14
ISO: 100
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: -0.7
Belichtungsmessung: mittenbetont
Weißabgleich: bewölkt
Fokus: zentriert
– ohne Blitz

– Monochrom-Effekt & Tiefenschärfekorrektur durch ViewNX 2 –

Kaum vorstellbar, aber ja – ich lebe noch. Durch Klausuren, Karneval und abermals noch anstehende Klausuren, war ich die letzten Wochen und Monate mehr als eingespannt. Kaum noch Zeit für mein eigenes Leben, blieb erst recht keine mehr für meinen Blog – so blieb auch die Fotografie für einige Monate auf der Strecke.
ABER : Schluss mit dem Trübsalblasen, jetzt geht es mal wieder ein wenig weiter. Zwar vorerst noch etwas unregelmäßiger für den kommenden Monat – aber danach starte ich wieder durch!
Zum Klausurstress konnte ich mich am vergangenen Samstag mal wieder ein wenig beim Fotografieren entspannen und den Kopf frei machen.
Ein Bekannter holte mich mit seinem Hund ab, wir bestiegen todesmutig einen Berg (Nun gut, so mutig war’s jetzt doch nicht) und ließen den Hund Hund sein. Der genoss seine Freiheit ohne Leine & Halsband.
Was soll ich sagen ? Es ist einfach ein sehr fotogenes Tier – etwas anderes kann man nicht sagen. Dabei teilte mir sein Besitzer noch mit, dass Charly wohl so ziemlich das unfotogenste Tier sei, das es gäbe. Gegenteil wäre also bewiesen.

Was ist zu sehen ? Unschwer zu erkennen ist eine Detailaufnahme eines Hundekopfes.
Der Fokus liegt mittig zentriert, wodurch die Augen-/Nasenrückenpartie von hoher Schärfentiefe geprägt ist. Zu den Seiten nimmt die Schärfe ab, sodass auch die Nasenspitze des Tieres schon in Unschärfe erkennbar ist.
Zur Effektuierung fügte ich einen Monochrom-Effekt ein.
Mir gefällt besonders, dass es mir gelungen ist, diesen treuen und klaren Blick von Charly einzufangen und vor allem, dass ich so nah an ihm rankommen konnte, um das Foto aufzunehmen.
Ich bin mehr als zufrieden mit dem Foto.

 

Nahe Ferne

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DSC_2204

● Glitzer, Sonne, blauer Himmel mit weißen Schlieren – Niederlande ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F32
ISO: 800
Brennweite: 42mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Belichtungsmessung: Mehrfeld
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Da von diesem Tag auch schon mehrere Fotos online sind, werde ich diesen Absatz hier sehr knapp halten.
Bild ist im vergangenen Sommer während meines Urlaubs in den Niederlanden  entstanden.

Auch dieses Foto hätte man technisch sehr viel besser umsetzen können.
Der Belichtung des Bildes hätte es mit Sicherheit gut getan, wenn der ISO auf 100 oder 200 gestanden & die Belichtungskorrektur im negativen Bereich gewesen wäre – nächstes Mal.
Demnach nicht ganz zufrieden, aber ein Ansporn, um es das nächste Mal besser zu machen.

 

 

 

Gehasst & doch so nützlich

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Wespe.
● Wespe verweilt kurzzeitig auf einem Blatt ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F7.1
ISO: 1600
Brennweite: 98mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Belichtungsmessung: Mehrfeld
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Ich fasse mich heute mal wieder ganz kurz.
Ich befand mich im Urlaub, als plötzlich eine Horde an Wespen auftrat & sich über diesen Baum hermachte – ich weiß gerade leider nicht mehr, um welche Art von Baum es sich dabei handelte.

Zu sehen ist eine Wespe, die auf einem Blatt sitzt.
Warum der ISO so hoch ist & die Verschlusszeit so niedrig ? Ich weiß es nicht.
Auf jeden Fall hätte es andersherum – höhere Verschlusszeit & geringe Blendenöffnung – mehr Sinn gemacht.
Dennoch bin ich zufrieden.

 

 

Ohne Moos nichts los

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Moos

● Moos zur deutschen Grenze ●

Aufnahmeort: Niederlande


 

Verschlusszeit: 1/100 Sek
Blendenzahl: F8
ISO: 200
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: -0.3
Belichtungsmessung: mittenbetont
Weißabgleich: bewölkt
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Bevor ich anfange, in langen, ausschweifenden Erzählungen zu enden:
Ich war mit meinem Freund in Holland – ich glaube, es war der zweite Weihnachtstag – wo wir die Zeit zum Fotografieren genutzt haben. Da wir nicht den normalen fußgängerfreundlichen Weg zurück genommen haben, sind wir durch den Wald, wo wir an der „Location“ von dieser Aufnahme vorbeikamen.
Also Objektivdeckel ab, Einstellungen treffen & los geht’s.

Zu sehen ist Moos.
An die guten Lichtverhältnisse angepasst, habe ich eine hohe Verschlusszeit & einen niedrigen ISO-Wert gewählt. Um mehr Schärfentiefe zu erreichen, wählte ich eine etwas geschlossenere Blende.
Dem verdanke ich auch die dunkle, fast schon mystische Farbgebung.
Ich bin zufrieden mit dem Bild.

 

Ein wenig Einsamkeit tut jedem gut

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See und Wiese.jpg

● Ufergras auf holländischem Gebiet ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F18
ISO: 800
Brennweite: 70mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Belichtungsmessung: Mehrfeld
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Ich werde jetzt nichts mehr zu der Hintergrundstory dieses Bildes schreiben, weil hier schon so viele Bilder online sind, die am gleichen Tag entstanden sind.
Sommer, Sonne, Urlaub, See, entspannen, Musik hören, Tiere & Wellenrauschen hören – so viel dazu.

Zu sehen ist Ufergras am – logischerweise – Ufer des Sees.
Fokussiert habe ich dabei einen Grashalm am Ufer, wodurch das vorstehende Gras unscharf erscheint – unter anderem auch durch die leichte Tele-Brennweite bedingt.
Ansonsten ist der ISO-Wert doch etwas hoch geraten, dafür, dass es mitten am Tag war & die Sonne schien wie eh & je !?
Ansonsten bin ich zufrieden mit dem Bild.

 

 

Über die Brücke in das schöne Leben

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Brücke

● Brücke in die Ferne ●

Aufnahmeort: Niederlande


 

Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F18
ISO: 800
Brennweite: 48mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont (Brücke)
– ohne Blitz –

 

Nach meinem letzten Beitrag kommt hier mal wieder etwas, was an die wärmere und für manche auch fröhlichere Jahreszeit erinnert.
Herrlich, im Sommer in weiter Ferne von zu Hause zu sein und einfach mal die Seele baumeln zu lassen.
Bei den momentanen Zuständen da draußen, ist dies ja nicht mehr allzu einfach.
Ich liebe es, mich auf’s Fahrrad zu setzen und einfach neue Weiten zu erkunden. Nicht selten habe ich mich auch schon dabei verfahren, aber irgendwie kommt man ja immer zurück ans Ziel.
Getreu dem Motto: „Alle Wege führen nach Rom.“ – oder eben nach Hause.

 

Hier sehen wir eine Brücke, die über einen kleinen Fluss führt. Das Ufer ist dicht bewachsen und die Sonne scheint. Der Himmel ist etwas mit hellen, freundlichen Wolken bezogen, ansonsten kommt er hellblau daher.
Ein Sommer, wie man ihn sich vorstellt, oder?
Nicht zu heiß, sondern gerade so, dass es angenehm ist und einem die warme Sommerbrise durch die Haare weht.
Das Foto ist mal etwas anderes und entspricht eigentlich nicht so meinem Stil, da ich der Weitwinkelfotografie ja ansonsten eher weniger Aufmerksamkeit schenke, jedoch mag ich dieses Foto sehr gerne und bin auch zufrieden damit.


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Von Ufern & dessen Bewohnern

Ufer                    ● Ufer eines kleines Sees ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F20
ISO: 800
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Ich verbringe meine Zeit gerne alleine.
Nicht, weil ich so einsam bin, sondern weil ich dann einfach abschalten, die Natur genießen & fotografieren kann.
Gerade bei der Fotografie braucht man ein gewisses Maß an Geduld. Nicht unbedingt, wenn man wie in diesem Beitrag Pflanzen fotografiert, aber beispielsweise beim Ablichten von Kleinstlebewesen & Säugetieren.
Würde ich dann jemanden mitnehmen – abgesehen von meinem iPod – würde das vermutlich nicht allzu gut ausgehen. Da ich ja auch niemandem mit meiner Leidenschaft & meinen Fototouren nerven möchte, bestreite ich diese lieber alleine. Aber das tut ja eigentlich auch nichts zur Sache.
Dieses Bild entstand bei einem Ausflug & einem kleinen Picknick an einem See, der von vielen einheimischen Vögeln besiedelt wird. Von denen werde ich hier bestimmt auch noch das ein oder andere bloggen.

Man sieht das Ufer des Sees mit darin wachsenden Pflanzen.
Mit gefällt besonders die Farbe, dieser dunkle Touch, den das Foto durch die hohe Blendenzahl verliehen bekommen hat.
Trotz dunkler Farbtöne wirkt das Bild gelassen & harmonisch auf mich.
Die leichten Wellen schauen sehr weich aus & kommen friedlich daher. Das Gras wiegt sich im Wind & schwingt sacht mit hin & her.
Ich bin voll & ganz zufrieden mit diesem Bild.