Temanagrafie

Tele – Makro – Natur – Fotografie

Über die Brücke in das schöne Leben

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Brücke

● Brücke in die Ferne ●

Aufnahmeort: Niederlande


 

Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F18
ISO: 800
Brennweite: 48mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont (Brücke)
– ohne Blitz –

 

Nach meinem letzten Beitrag kommt hier mal wieder etwas, was an die wärmere und für manche auch fröhlichere Jahreszeit erinnert.
Herrlich, im Sommer in weiter Ferne von zu Hause zu sein und einfach mal die Seele baumeln zu lassen.
Bei den momentanen Zuständen da draußen, ist dies ja nicht mehr allzu einfach.
Ich liebe es, mich auf’s Fahrrad zu setzen und einfach neue Weiten zu erkunden. Nicht selten habe ich mich auch schon dabei verfahren, aber irgendwie kommt man ja immer zurück ans Ziel.
Getreu dem Motto: „Alle Wege führen nach Rom.“ – oder eben nach Hause.

 

Hier sehen wir eine Brücke, die über einen kleinen Fluss führt. Das Ufer ist dicht bewachsen und die Sonne scheint. Der Himmel ist etwas mit hellen, freundlichen Wolken bezogen, ansonsten kommt er hellblau daher.
Ein Sommer, wie man ihn sich vorstellt, oder?
Nicht zu heiß, sondern gerade so, dass es angenehm ist und einem die warme Sommerbrise durch die Haare weht.
Das Foto ist mal etwas anderes und entspricht eigentlich nicht so meinem Stil, da ich der Weitwinkelfotografie ja ansonsten eher weniger Aufmerksamkeit schenke, jedoch mag ich dieses Foto sehr gerne und bin auch zufrieden damit.

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Anekdote: Auszeiten genehmigen

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Strand.jpg● Hinsetzen, abwarten & genießen – Die Schönheit der Küste ●

 

Aufnahmeort: Niederlande 


 

Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F16
ISO: 800
Brennweite: 66mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

 

Ich bin wieder in der Klausurphase, die Zeit ist also wieder auf ein Minimum begrenzt & zudem habe ich mich einem freiwilligen Hilfsprojekt angeschlossen.
Trotz alledem möchte ich hier aktiv bleiben – schließlich braucht ja auch jeder mal einen Ausgleich zum Alltag, wo man einfach mal seine Gedanken schweifen lassen & das tun & lassen kann, wonach es einem gerade beliebt.
So ergeht es mir hier immer, wenn ich einen Beitrag formuliere. Dann kann ich einfach frei heraus das schreiben, bzw. eintippen, was mir gerade ganz unverbindlich in den Kopf kommt.
Ich habe mir, ehrlich gesagt, noch nie ein Konzept gemacht, wie ich einen Beitrag anfangen oder beenden werde. Natürlich habe ich eine grobe Struktur, dass ich zunächst die Einstellungen aufliste, ein paar Sätze zur Backgroundstory erzähle & dann kritisch zum Bild kommentiere, was überhaupt zu sehen ist, wie es ggf. zustande kommt & ob ich zufrieden bin.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Jeder braucht einen Ausgleich vom ansonsten viel zu stressigem Hin & Her, das uns jeden Tag widerfährt.
Man sollte also versuchen, sich eine Auszeit zu nehmen – auch wenn es nur eine halbe Stunde ist – und diese so zu gestalten, wie man Lust & Laune hat.

Zu dem Bild:
Aufgenommen wurde es in den Niederlanden am – wie man bereits vermuten kann – Strand.
Ich mag das Bild wegen der untergehenden Sonne.
Dadurch bekommt es einen ganz besonderen Touch, etwas Abendliches.
Die Muscheln, die im Sand zu erkennen sind, werden vom Horizont
bestrahlt.
Ich bin zufrieden mit diesem Bild.

 

Naturschauspiel

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Baum

● Alter vor Schönheit: Die Rinde eines alten Baumes ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/100 Sek
Blendenzahl: F5
ISO: 800
Brennweite: 48mm
Belichtungskorrektur: +0.7
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: linkszentriert
– ohne Blitz –

Es ist schon länger her, dass ich dieses Foto aufgenommen habe.
Ich fand es damals eine lustige Idee, auf diesen umgekippten Baum zu klettern & aus dieser Perspektive ein Foto anzufertigen.
Ich weiß nicht, aber ich finde es doch faszinierend, wie die Natur sich selber so im Griff hat. Ist es nicht unglaublich, dass ein uralter Baum durch Sturm oder Gewitter einfach so ohne weiteres aus der Erde gerissen werden kann & umkippt ?
Für mich stellt das wahrlich ein großes Naturschauspiel dar, das ich gerne beobachte & ablichte.
Daher also das Foto, auch wenn es nicht wirklich ersichtlich ist, dass es sich um einen aus der Erde gerissenen Baum handelt.

Zu sehen ist also eine Detailaufnahme eines Baumes. Genauer: Der Rinde.
Man kann noch vereinzelt Nadeln von umherstehenden Tannen sehen, die auf dem Baum liegen – ein Anzeichen dafür, dass dieser liegt. (Sie würden wohl kaum derartig auf der Oberfläche des Baumes liegen bleiben, wenn dieser noch senkrecht zur Erde stehen würde.)
Linkszentriert ist also anteilig die Rinde fokussiert. Der Hintergrund verschwimmt, man erkennt jedoch noch recht deutlich – bedingt durch die nicht allzu hohe Brennweite – wo die Äste verlaufen & das Licht durchscheint.
Ich kann nicht benennen, was mir an dem Foto nicht gefällt, jedoch sagte es mir vor einigen Monaten noch um einiges mehr zu als nun. Aber ich möchte nichts vorenthalten, daher auch die Veröffentlichung des Fotos. Eventuell hätte eine andere Belichtung zu meinem Gefallen beigetragen.


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Von Ufern & dessen Bewohnern

Ufer                    ● Ufer eines kleines Sees ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F20
ISO: 800
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Ich verbringe meine Zeit gerne alleine.
Nicht, weil ich so einsam bin, sondern weil ich dann einfach abschalten, die Natur genießen & fotografieren kann.
Gerade bei der Fotografie braucht man ein gewisses Maß an Geduld. Nicht unbedingt, wenn man wie in diesem Beitrag Pflanzen fotografiert, aber beispielsweise beim Ablichten von Kleinstlebewesen & Säugetieren.
Würde ich dann jemanden mitnehmen – abgesehen von meinem iPod – würde das vermutlich nicht allzu gut ausgehen. Da ich ja auch niemandem mit meiner Leidenschaft & meinen Fototouren nerven möchte, bestreite ich diese lieber alleine. Aber das tut ja eigentlich auch nichts zur Sache.
Dieses Bild entstand bei einem Ausflug & einem kleinen Picknick an einem See, der von vielen einheimischen Vögeln besiedelt wird. Von denen werde ich hier bestimmt auch noch das ein oder andere bloggen.

Man sieht das Ufer des Sees mit darin wachsenden Pflanzen.
Mit gefällt besonders die Farbe, dieser dunkle Touch, den das Foto durch die hohe Blendenzahl verliehen bekommen hat.
Trotz dunkler Farbtöne wirkt das Bild gelassen & harmonisch auf mich.
Die leichten Wellen schauen sehr weich aus & kommen friedlich daher. Das Gras wiegt sich im Wind & schwingt sacht mit hin & her.
Ich bin voll & ganz zufrieden mit diesem Bild.


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Wenn die Pflanzen sich ihren eigenen Weg bahnen

Efeu                        ● Rankendes Efeu ●

Aufnahmeort: Deutschland


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F5.6
ISO: 800
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: +0.7
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont, leicht linksbündig
– ohne Blitz –

Also saß ich da im Gras, beschäftigte mich mit den Einstellungen meiner Kamera & habe die Sonne genossen.
Da fiel mir das rankende Efeu über mir auf.
Ich mag solche Tage. Man setzt sich einfach in den Garten, macht im Prinzip nichts, außer die Luft zu genießen & den Insekten bei der Arbeit zuzuschauen.
Ich war früher schon immer ein Kind, das viel draußen war. Auf dem Spielplatz, im Garten oder sonst wo. Ich war auch eines der glücklichen Kinder, die immer ruhigen Gewissens mit dreckigen Klamotten nach Hause kommen durfte.
Daher kommt vermutlich meine Affinität zur Natur – zurecht.

Man sieht hier einen rankenden Ast Efeu.
Dieser steht im klaren Fokus, wodurch der Hintergrund aufgrund der hohen Brennweite unklar & -scharf erscheint. Man erkennt jedoch, dass ich mich bei dieser Aufnahme nicht in der reinen Natur aufgehalten habe, sondern in einem künstlich angefertigten Abbild dessen.
Die Blätter des Efeus erscheinen in einem satten Grün & harmonieren mit den Farbabstufungen des Hintergrundes.
Außerdem sind die hellen Akzente der Blätter deutlich zu erkennen.
Ich bin zufrieden.


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Ausblick ins Ungewisse

Schaap     ● Posieren vor der unbekannten Kamera ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F11
ISO: 800
Brennweite: 80mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont (Kopf des Schafes)
– ohne Blitz –

– Dieses Foto wurde belichtungstechnisch leicht korrigiert ! –

Ein wenig gemütlich am See liegen, ein bisschen sonnen & die Seele baumeln lassen.
Zumindest bis dieses Schaf mir einen Besuch abstattete.
Wirklich niedlich, wie es neben mir stand & mich anschaute nach dem Motto : „Wer bist du denn ?“
Ganz ohne Scheu kam es einfach & stand dann da. Kurios, man sollte annehmen, dass solche Tiere, die fast schon wild leben, eigentlich Abstand vom Menschen halten & geradezu einen großen Bogen um einen machen. Nun gut, so wird man auch eines besseren belehrt.

Man sieht ein Schaf in der Porträtaufnahme, das in dieser Momentaufnahme ein wenig nach links schaut.
Im Hintergrund ist der See mit Ufer zu erkennen, jedoch unscharf, das der hohen Brennweite zu verdanken ist.
Aufgrund der zu niedrigen Blendenzahl, die ich leider im Eifer des Gefechts gewählt habe, musste ich das Bild ein wenig korrigieren, was die Belichtung angeht. Darunter litt nun leider auch die Qualität, da es von etwa 7GB auf circa 3.5GB komprimiert worden ist.
Außerdem habe ich die Nummer an der gelben Plakette unkenntlich gemacht.
Nun gut, dennoch gefällt mir das Bild an sich sehr gut, weswegen ich es auch hier posten wollte.
Abgesehen von der – für meine Verhältnisse – miserablen Belichtung, bin ich doch zufrieden mit dem Bild.


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Die Sonne erleuchtet unser aller Leben

Baum● Ein Sonnenuntergang im Angesicht mit der Natur ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F25
ISO: 800
Brennweite: 48mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Ich kam vom Einkaufen aus einer anderen Stadt, war mit dem Fahrrad unterwegs & es muss ungefähr gegen 21 Uhr gewesen sein.
Die Sonne ging langsam unter & dann kam ich plötzlich an diesem Baum mit angrenzendem Ufer vorbei.
Da ich ja so ein kleiner Freak bin & meine Kamera ja praktisch schon an mir festgewachsen ist, hatte ich sie natürlich dabei. Schließlich trage ich gerne weitere 1,5 Kilo auf meinem Rücken mit mir herum.
Aber an diesem Panorama konnte ich nicht einfach vorbeifahren. Verständlich, oder ? Wenn man das so sieht.

Wir sehen hier ein Spiel von Licht & Schatten.
Durch die Belichtungseinstellungen erscheint der Baum nur in seiner Silhouette.
Der Himmel ist in seiner Struktur gut zu erkennen & erscheint in einem zarten Blauton.
Die Sonnenstrahlen passieren die Blätter des Baumes, wodurch diese sich nur durch ihre Helligkeit differenziert.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Bild & es ruft in meinem Körper ein richtiges Urlaubsgefühl hervor. Ein Gefühl von Freiheit & Sehnsucht.