Temanagrafie

Tele – Makro – Natur – Fotografie

Altersfalten

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Rinde

● Nahaufnahme eines Baumes ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F5
ISO: 800
Brennweite: 35mm
Belichtungskorrektur: +0.7
Belichtungsmessung: Mehrfeld
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Helau !

 

Über die Brücke in das schöne Leben

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Brücke

● Brücke in die Ferne ●

Aufnahmeort: Niederlande


 

Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F18
ISO: 800
Brennweite: 48mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont (Brücke)
– ohne Blitz –

 

Nach meinem letzten Beitrag kommt hier mal wieder etwas, was an die wärmere und für manche auch fröhlichere Jahreszeit erinnert.
Herrlich, im Sommer in weiter Ferne von zu Hause zu sein und einfach mal die Seele baumeln zu lassen.
Bei den momentanen Zuständen da draußen, ist dies ja nicht mehr allzu einfach.
Ich liebe es, mich auf’s Fahrrad zu setzen und einfach neue Weiten zu erkunden. Nicht selten habe ich mich auch schon dabei verfahren, aber irgendwie kommt man ja immer zurück ans Ziel.
Getreu dem Motto: „Alle Wege führen nach Rom.“ – oder eben nach Hause.

 

Hier sehen wir eine Brücke, die über einen kleinen Fluss führt. Das Ufer ist dicht bewachsen und die Sonne scheint. Der Himmel ist etwas mit hellen, freundlichen Wolken bezogen, ansonsten kommt er hellblau daher.
Ein Sommer, wie man ihn sich vorstellt, oder?
Nicht zu heiß, sondern gerade so, dass es angenehm ist und einem die warme Sommerbrise durch die Haare weht.
Das Foto ist mal etwas anderes und entspricht eigentlich nicht so meinem Stil, da ich der Weitwinkelfotografie ja ansonsten eher weniger Aufmerksamkeit schenke, jedoch mag ich dieses Foto sehr gerne und bin auch zufrieden damit.

Winterdepressionen ? Nein, danke!

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Herbstblätter

● Herbstliche Impressionen ●

 

Aufnahmeort: Deutschland


 

Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F5.6
ISO: 800
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont (Blatt)
– ohne Blitz –

– Farbangleichung durch ViewNX 2 –

 

Hach ja, der Winter kommt langsam – am Wochenende herrschten bereits winterliche Temperaturen um den Gefrierpunkt, in einigen Regionen fiel schon Schnee und es wird Zeit, nun endgültig die Winterjacke auszupacken.
Ich war mit meiner Kamera unterwegs, der Akku war beinahe leer, aber für zwei gute Fotos hat er dann doch noch gereicht.
Ungewöhnlich, dass ich mit fast leerem Akku losgehe, aber mittlerweile ist er wieder voll geladen für die nächste Fototour, sollte ich denn Zeit finden.
Winterdepressionen ? Nein, danke. Ich empfinde den Winter als die schönste Jahreszeit, was man bestimmt auch schon vorigen Blogposts entnehmen kann. Die kalte und zugleich kuschelige Zeit – wundervoll.

Nun aber zu dem Bild.
Zu sehen ist ein herbstlicher Ast mit welken Blättern daran.
Durch die hohe Brennweite sind im Hintergrund nur noch wage Silhouetten von anderen Bäumen zu erkennen, im Fokus steht der Ast im oberen bis mittleren Bildbereich.
Ich habe zuvor eine geringfügige Farbebearbeitung mit ViewNX 2 vorgenommen, um den Kontrast ein wenig mehr hervorzuheben.
Die welken Blätter und die dunklen Farbtöne sorgen für eine düstere Stimmung, was geradezu Melancholie hervorrufen kann.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Bild – was man auch daran erkennen kann, dass ich es derzeitig als mein Hintergrundbild auf meinem Handy eingestellt habe.

WdfV: & weg sind sie

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See_Vögel
● & weg sind sie ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F9
ISO: 800
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Die Sonne im Gesicht, ein leichter Windzug durch die Haare, die Geräusche der Tiere & des Wassers auf dem einen Ohr, die Musik auf dem anderen Ohr. Klingt nach einem unbeschwerten Tag? Ja, das war er auch.
Einfach mal hinlegen & die Eindrücke auf sich wirken lassen.

In der heutigen Zeit haben wir viel zu wenig Zeit, uns einfach mal eine Auszeit zu nehmen, um spazieren zu gehen & die Natur zu bewundern.
Ich denke, es würde so viel weniger Probleme im Umgang mit Stress geben, wenn man sich einfach die ein oder andere Pause genehmigen & diese bspw. mit einem Spaziergang durch einen Wald verbringen würde.
Ich bin einen Abend am vergangenen Wochenende erst eine Stunde durch den Wald gelaufen – ich mag diese Stille & die teils vorherrschende Einsamkeit. Ich finde, manchmal brauch man das einfach.
Wie auch hier. Mir ist es dann auch egal, was andere von mir denken oder in meiner Abwesenheit machen.

Ich beobachtete also das ganze Geschehen an diesem See. Irgendwann kamen mir dann diese vier Vögel vor die Linse, wie sie im Gleichflug dahinschwebten.
Wie es sich schon von der Größe der Tiere vermuten lässt, gehörten sie nicht alle einer Art an. Umso erstaunlicher fand ich es, dass diese wie auf Kommando alle die gleiche Richtung einschlugen & auf einer Höhe – praktisch Flügel an Flügel – flogen.
Manche Dinge werden dem Menschen wohl immer ein Rätsel bleiben. Aber das ist auch gut so, jeder – also auch die Natur – brauch seine Geheimnisse.

Ich bin zufrieden.

WdfV: Ente im Landeanflug

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Ente
● Ente im Landeanflug ●

Aufnahmeort: Deutschland


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F6.3
ISO: 1600
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: +0.7
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Es fällt mir jetzt fast schon schwer, etwas zu der Backgroundstory dieses Bildes zu schreiben.
Nun ja, ich war zumindest nicht alleine ‚auf Reisen‘, wir waren – wie unschwer zu erkennen ist – auf einem kleinen See unterwegs.
Auch das Wetter war nicht allzu gut – man könnte auch sagen, es hat zwischendurch immer mal geregnet & ich meine mich daran erinnern zu können, auch den ein oder anderen Donner vernommen zu haben.
Warum man sich dann unter offenem Himmel auf einem See aufhält? Gute Frage. Die kann ich so auch nicht beantworten.
Manche Entscheidungen bedürfen eben keiner vernünftigen oder rationalen Erklärung.

Soviel dazu, nun aber zum Foto: Man sieht eine Ente im Landeanflug auf den See.
Diese hat die Wasseroberfläche mit ihren Paddeln bereits durchbrochen. Dadurch entstand diese leichte Wellenbildung um sie herum. Aber auch der Flügelschlag wird sein Übriges dazu getan haben.
Man kann die gesamte Spannweite dieses imposanten Tieres sehen, was mir sehr zusagt.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Bild.

 

Naturschauspiel

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Baum

● Alter vor Schönheit: Die Rinde eines alten Baumes ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/100 Sek
Blendenzahl: F5
ISO: 800
Brennweite: 48mm
Belichtungskorrektur: +0.7
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: linkszentriert
– ohne Blitz –

Es ist schon länger her, dass ich dieses Foto aufgenommen habe.
Ich fand es damals eine lustige Idee, auf diesen umgekippten Baum zu klettern & aus dieser Perspektive ein Foto anzufertigen.
Ich weiß nicht, aber ich finde es doch faszinierend, wie die Natur sich selber so im Griff hat. Ist es nicht unglaublich, dass ein uralter Baum durch Sturm oder Gewitter einfach so ohne weiteres aus der Erde gerissen werden kann & umkippt ?
Für mich stellt das wahrlich ein großes Naturschauspiel dar, das ich gerne beobachte & ablichte.
Daher also das Foto, auch wenn es nicht wirklich ersichtlich ist, dass es sich um einen aus der Erde gerissenen Baum handelt.

Zu sehen ist also eine Detailaufnahme eines Baumes. Genauer: Der Rinde.
Man kann noch vereinzelt Nadeln von umherstehenden Tannen sehen, die auf dem Baum liegen – ein Anzeichen dafür, dass dieser liegt. (Sie würden wohl kaum derartig auf der Oberfläche des Baumes liegen bleiben, wenn dieser noch senkrecht zur Erde stehen würde.)
Linkszentriert ist also anteilig die Rinde fokussiert. Der Hintergrund verschwimmt, man erkennt jedoch noch recht deutlich – bedingt durch die nicht allzu hohe Brennweite – wo die Äste verlaufen & das Licht durchscheint.
Ich kann nicht benennen, was mir an dem Foto nicht gefällt, jedoch sagte es mir vor einigen Monaten noch um einiges mehr zu als nun. Aber ich möchte nichts vorenthalten, daher auch die Veröffentlichung des Fotos. Eventuell hätte eine andere Belichtung zu meinem Gefallen beigetragen.

Auf den Spuren des Fruchtbaren

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Beeren

● Beeren im Angesicht der kühleren Jahreszeit ●

Aufnahmeort: Deutschland


Verschlusszeit: 1/500 Sek
Blendenzahl: F6.3
ISO: 800
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont (Beeren)
– ohne Blitz –

– Farbkorrektur durch ViewNX 2 –

Es sind die letzten Überreste des Sommers, die wohl auch in den kommenden Tagen gänzlich verschwunden sein werden.
Allmählich verschwinden all die bunten Farben & die herbstlichen Töne wie dunkelrot, orange & braun halten Einzug.
Die perfekte Zeit, um alleine oder gemeinsam mit Freund/Freundin einen gemütlichen Spaziergang zu machen. Danach zu Hause einkuscheln & einen heißen Tee trinken.
Ja, warum eigentlich nicht?
Also allesamt raus an die frische Luft & die ersten herbstlichen Eindrücke genießen.

Auf dem Bild sind ein paar Beeren in saftigem Rot zu sehen. Diese stehen im Fokus.
Vordergründig sind die Blätter des Strauches zu sehen, diese sind jedoch nicht fokussiert & erscheinen daher unscharf.
Auch der Hintergrund verschwimmt in dunklen Grün-/Brauntönen. Ich mag das Foto sehr, da die Beeren eine warme Atmosphäre verzeichnen – sie sind schließlich auch Nahrungsmittel & damit ein Zeichen des Lebens – & der Hintergrund zugleich jedoch Kälte & Unbehagen ausstrahlt.
Ich bin zufrieden mit dem Bild.