Temanagrafie

Tele – Makro – Natur – Fotografie

Den Wolken entgegen

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Möwe am Meer

● Fliegende Möwe ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F16
ISO: 1600
Brennweite: 52mm
Belichtungskorrektur: +0.7
Belichtungsmessung: Mehrfeld
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

 

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Flieg dahin …

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Möwe..

● Möwe, die der Sonne entgegen fliegt. ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F25
ISO: 1600
Brennweite: 52mm
Belichtungskorrektur: +0.7
Belichtungsmessung: Mehrfeld
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: linkszentriert
– ohne Blitz –

 

 

Nahe Ferne

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DSC_2204

● Glitzer, Sonne, blauer Himmel mit weißen Schlieren – Niederlande ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F32
ISO: 800
Brennweite: 42mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Belichtungsmessung: Mehrfeld
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Da von diesem Tag auch schon mehrere Fotos online sind, werde ich diesen Absatz hier sehr knapp halten.
Bild ist im vergangenen Sommer während meines Urlaubs in den Niederlanden  entstanden.

Auch dieses Foto hätte man technisch sehr viel besser umsetzen können.
Der Belichtung des Bildes hätte es mit Sicherheit gut getan, wenn der ISO auf 100 oder 200 gestanden & die Belichtungskorrektur im negativen Bereich gewesen wäre – nächstes Mal.
Demnach nicht ganz zufrieden, aber ein Ansporn, um es das nächste Mal besser zu machen.

 

 

 

Mach’s gut, mach’s besser

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Reh

● Fortlaufendes Reh ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/200 Sek
Blendenzahl: F14
ISO: 400
Brennweite: 85mm
Belichtungskorrektur: -0.3
Belichtungsmessung: mittenbetont
Weißabgleich: bewölkt
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Farbkorrektur durch ViewNX 2

Den zweiten Weihnachtsfeiertag in an der niederländischen Grenze verbringen, mit dem Auto durch die Gegend fahren, ein paar Locations checken, fotografieren & dabei im Auto laut Musik hören & mitsingen ? Geht nicht, gibt’s nicht. Die alte Weihnachtstradition wurde letztes Mal völlig über den Haufen geworfen & obwohl mittlerweile keiner mehr so recht daran zurück denkt (Auch wenn es erst drei Wochen her ist), denke ich doch täglich noch daran & erfreue mich immer, diese Tage erlebt haben zu dürfen.
Also war ich, bzw. waren wir an diesem Tag auch an diesem Gelände, wo ein paar Rehe in einem Gehege leben – ob das so richtig ist, gerade wenn man sich den Boden anschaut, sei jetzt mal dahin gestellt.

Zu sehen ist ein Reh, das dem Fotografen den Rücken kehrt & auf dem Weg zur anderen Seite des Geheges ist.
Durch die recht geringe Brennweite ist das gesamte Bild doch recht scharf, was man nicht zuletzt auch der geringen Blendenöffnung & der Verschlusszeit verdanken kann – Stichwort Schärfentiefe.
Insgesamt ein ganz nettes Bild, womit ich zufrieden bin.
Etwas mehr Pepp wäre schon schön gewesen – aber wie, wenn zwischen Objekt/Tier & Fotograf ein Zaun steht ?

 

Über die Brücke in das schöne Leben

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Brücke

● Brücke in die Ferne ●

Aufnahmeort: Niederlande


 

Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F18
ISO: 800
Brennweite: 48mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont (Brücke)
– ohne Blitz –

 

Nach meinem letzten Beitrag kommt hier mal wieder etwas, was an die wärmere und für manche auch fröhlichere Jahreszeit erinnert.
Herrlich, im Sommer in weiter Ferne von zu Hause zu sein und einfach mal die Seele baumeln zu lassen.
Bei den momentanen Zuständen da draußen, ist dies ja nicht mehr allzu einfach.
Ich liebe es, mich auf’s Fahrrad zu setzen und einfach neue Weiten zu erkunden. Nicht selten habe ich mich auch schon dabei verfahren, aber irgendwie kommt man ja immer zurück ans Ziel.
Getreu dem Motto: „Alle Wege führen nach Rom.“ – oder eben nach Hause.

 

Hier sehen wir eine Brücke, die über einen kleinen Fluss führt. Das Ufer ist dicht bewachsen und die Sonne scheint. Der Himmel ist etwas mit hellen, freundlichen Wolken bezogen, ansonsten kommt er hellblau daher.
Ein Sommer, wie man ihn sich vorstellt, oder?
Nicht zu heiß, sondern gerade so, dass es angenehm ist und einem die warme Sommerbrise durch die Haare weht.
Das Foto ist mal etwas anderes und entspricht eigentlich nicht so meinem Stil, da ich der Weitwinkelfotografie ja ansonsten eher weniger Aufmerksamkeit schenke, jedoch mag ich dieses Foto sehr gerne und bin auch zufrieden damit.

Anekdote: Auszeiten genehmigen

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Strand.jpg● Hinsetzen, abwarten & genießen – Die Schönheit der Küste ●

 

Aufnahmeort: Niederlande 


 

Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F16
ISO: 800
Brennweite: 66mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

 

Ich bin wieder in der Klausurphase, die Zeit ist also wieder auf ein Minimum begrenzt & zudem habe ich mich einem freiwilligen Hilfsprojekt angeschlossen.
Trotz alledem möchte ich hier aktiv bleiben – schließlich braucht ja auch jeder mal einen Ausgleich zum Alltag, wo man einfach mal seine Gedanken schweifen lassen & das tun & lassen kann, wonach es einem gerade beliebt.
So ergeht es mir hier immer, wenn ich einen Beitrag formuliere. Dann kann ich einfach frei heraus das schreiben, bzw. eintippen, was mir gerade ganz unverbindlich in den Kopf kommt.
Ich habe mir, ehrlich gesagt, noch nie ein Konzept gemacht, wie ich einen Beitrag anfangen oder beenden werde. Natürlich habe ich eine grobe Struktur, dass ich zunächst die Einstellungen aufliste, ein paar Sätze zur Backgroundstory erzähle & dann kritisch zum Bild kommentiere, was überhaupt zu sehen ist, wie es ggf. zustande kommt & ob ich zufrieden bin.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Jeder braucht einen Ausgleich vom ansonsten viel zu stressigem Hin & Her, das uns jeden Tag widerfährt.
Man sollte also versuchen, sich eine Auszeit zu nehmen – auch wenn es nur eine halbe Stunde ist – und diese so zu gestalten, wie man Lust & Laune hat.

Zu dem Bild:
Aufgenommen wurde es in den Niederlanden am – wie man bereits vermuten kann – Strand.
Ich mag das Bild wegen der untergehenden Sonne.
Dadurch bekommt es einen ganz besonderen Touch, etwas Abendliches.
Die Muscheln, die im Sand zu erkennen sind, werden vom Horizont
bestrahlt.
Ich bin zufrieden mit diesem Bild.

 

WdfV: & weg sind sie

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See_Vögel
● & weg sind sie ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F9
ISO: 800
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Die Sonne im Gesicht, ein leichter Windzug durch die Haare, die Geräusche der Tiere & des Wassers auf dem einen Ohr, die Musik auf dem anderen Ohr. Klingt nach einem unbeschwerten Tag? Ja, das war er auch.
Einfach mal hinlegen & die Eindrücke auf sich wirken lassen.

In der heutigen Zeit haben wir viel zu wenig Zeit, uns einfach mal eine Auszeit zu nehmen, um spazieren zu gehen & die Natur zu bewundern.
Ich denke, es würde so viel weniger Probleme im Umgang mit Stress geben, wenn man sich einfach die ein oder andere Pause genehmigen & diese bspw. mit einem Spaziergang durch einen Wald verbringen würde.
Ich bin einen Abend am vergangenen Wochenende erst eine Stunde durch den Wald gelaufen – ich mag diese Stille & die teils vorherrschende Einsamkeit. Ich finde, manchmal brauch man das einfach.
Wie auch hier. Mir ist es dann auch egal, was andere von mir denken oder in meiner Abwesenheit machen.

Ich beobachtete also das ganze Geschehen an diesem See. Irgendwann kamen mir dann diese vier Vögel vor die Linse, wie sie im Gleichflug dahinschwebten.
Wie es sich schon von der Größe der Tiere vermuten lässt, gehörten sie nicht alle einer Art an. Umso erstaunlicher fand ich es, dass diese wie auf Kommando alle die gleiche Richtung einschlugen & auf einer Höhe – praktisch Flügel an Flügel – flogen.
Manche Dinge werden dem Menschen wohl immer ein Rätsel bleiben. Aber das ist auch gut so, jeder – also auch die Natur – brauch seine Geheimnisse.

Ich bin zufrieden.