Temanagrafie

Tele – Makro – Natur – Fotografie

Altersfalten

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Rinde

● Nahaufnahme eines Baumes ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F5
ISO: 800
Brennweite: 35mm
Belichtungskorrektur: +0.7
Belichtungsmessung: Mehrfeld
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Helau !

 

Im Angesicht mit dem möglichen Tod

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Adler

● Detailaufnahme eines Adlers aus einer hinteren Perspektive ●

Aufnahmeort: Deutschland


Verschlusszeit: 1/100 Sek
Blendenzahl: F5.6
ISO: 400
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: +0.7
Belichtungsmessung: mittenbetont
Weißabgleich: bewölkt
Fokus: linkszentriert
– ohne Blitz –

Farbkorrektur durch ViewNX 2

Zuerst möchte ich etwas klarstellen : Ich möchte betonen, dass ich diese Tiere nicht wirklich für gefährlich halte oder diese verurteilen möchte, so wie viele es tun. Also: Bei richtigem Umgang & respektvollem Entgegenkommen sind das absolut wundervolle Tiere, die ich persönlich sehr schön & faszinierend finde. Also ist der Titel dieses Beitrages doch eher ironisch zu verstehen.
Ich befand mich mit der Gruppe meines ehrenamtlichen Projektes auf Exkursion in einem Naturschutzgebiet der NABU. Dort war es uns möglich, die Tiere in gewohnter Umgebung zu beobachten & sogar mit ihnen auf Tuchfühlung zu gehen.

Zu sehen ist eine etwas andere Porträtaufnahme eines Adlers, den ich aus einer hinteren Position abgelichtet habe.
Entsprechend der Lichtverhältnisse, wählte ich eine hohe Verschlusszeit, eine hohe Blendenöffnung & eine Belichtungskorrektur im positiven Bereich.
Der Fokus liegt linkszentriert auf dem Kopf/Schnabel des Tieres. Durch die hohe Brennweite kommt diesem Bereich eine hohe Schärfentiefe zuteil, währenddessen der Rest eher ein wenig verschwommen ist.
Ich bin außerordentlich zufrieden mit dieser Arbeit.

Ohne Moos nichts los

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Moos

● Moos zur deutschen Grenze ●

Aufnahmeort: Niederlande


 

Verschlusszeit: 1/100 Sek
Blendenzahl: F8
ISO: 200
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: -0.3
Belichtungsmessung: mittenbetont
Weißabgleich: bewölkt
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Bevor ich anfange, in langen, ausschweifenden Erzählungen zu enden:
Ich war mit meinem Freund in Holland – ich glaube, es war der zweite Weihnachtstag – wo wir die Zeit zum Fotografieren genutzt haben. Da wir nicht den normalen fußgängerfreundlichen Weg zurück genommen haben, sind wir durch den Wald, wo wir an der „Location“ von dieser Aufnahme vorbeikamen.
Also Objektivdeckel ab, Einstellungen treffen & los geht’s.

Zu sehen ist Moos.
An die guten Lichtverhältnisse angepasst, habe ich eine hohe Verschlusszeit & einen niedrigen ISO-Wert gewählt. Um mehr Schärfentiefe zu erreichen, wählte ich eine etwas geschlossenere Blende.
Dem verdanke ich auch die dunkle, fast schon mystische Farbgebung.
Ich bin zufrieden mit dem Bild.

 

„Ein Tropfen auf [der schönen Blume]“

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Gänseblümchen_ViewNX● Tropfen auf einem Gänseblümchen ●

Aufnahmeort: Deutschland


Verschlusszeit: 1/250 Sek
Blendenzahl: F5.6
ISO: 800
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Belichtungsmessung: mittenbetont
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: linkszentriert
– ohne Blitz –

Verstärkung der Schärfentiefe durch ViewNX 2

Einfach mal auf die nasse Wiese setzen & schauen, was in dem Pflanzenreich so vor sich geht … Nun ja, ich habe mich nicht wirklich hingesetzt, das wäre wohl doch zu kühl geworden, so hockte ich mich zumindest hin.
Ich habe erst später auf der Aufnahme gesehen, als ich sie mir auf dem Laptop ansah, dass ein Tautropfen auf der Blüte zu sehen ist.
Im Prinzip gibt es hier nicht viel an Backgroundstory – das, was da oben steht, ist es eigentlich auch schon dazu gewesen.

Zu sehen ist ein Gänseblümchen auf einer Wiese. Auf einem ihrer Blütenblätter sieht man einen Tautropfen.
Den arbeitete ich zuvor ein wenig mit dem Bearbeitungsprogramm heraus.
Durch die hohe Brennweite, kommt es, dass die Blüte so im Fokus steht. Dennoch erkennt man die grobe Struktur des Grases um die Blume herum.
Der Fokus liegt linkszentriert, wodurch das Foto einen gewissen Pepp bekommt, finde ich. Ich empfinde es teils als langweilig, wenn die fokussierten Motive von Bildern immer & immer wieder genau mittig liegen. Also ein wenig Abwechslung schadet nun wirklich nicht.
Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Bild.

 

Primäres Bedürfnis

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Hummel.

● Nektar des Lebens : Eine Hummel auf der Suche ●

Aufnahmeort: Deutschland


Verschlusszeit: 1/4000 Sek
Blendenzahl: F5.6
ISO: 1600
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: +0.7
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont (Hummel)
– ohne Blitz –

Mal wieder eines dieser Bilder mit einer Hummel drauf.
Ich weiß, die häufen sich mittlerweile auf meinem Blog, aber ich bin der Meinung, dass sie sich alle unterscheiden. Natürlich lassen sich Ähnlichkeiten aufzeigen, jedoch haben sie alle einen anderen Reiz.
Da diese Fotos auch alle an einem Tag entstanden sind, habe ich mittlerweile genug über diesen sommerlichen Tag geschwärmt.

Nun also zum Foto.
Zu sehen ist eine Hummel, die mit dem Vorderteil ihres Körpers aus einer Blüte ragt.
Um dieses flinke Tier mit der Kamera einzufangen, war eine sehr geringe Verschlusszeit notwendig. Durch die hohe Brennweite sind Details wie Fühler, ihr Fell & auch die Struktur der Flügel gut erkennbar. Andererseits ist dadurch bedingt der Hintergrund verschwommen.
Die Pastellfarbe der Blüte harmoniert ausgezeichnet mit der Farbigkeit der Hummel, was ich für gelungen halte.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Bild.

Anekdote : Ehre, wem Ehre gebührt

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Insekt
● Gehasst & doch geliebt ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F5.6
ISO: 1600
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont (Insekt)
– ohne Blitz –

Es sind so nützliche Tiere, doch werden sie gehasst & geliebt zur gleichen Zeit.
Wenn sie um einen herum sind, verscheucht man sie, schlägt nach ihnen oder tötet sie sogar.
Um deren natürliche Produkte zu „genießen“, halten wir sie, um sie auszubeuten.
Mit welchem Recht ?
Die Tiere will man nicht, sie sollen in der Hinsicht nicht existieren, aber deren Produkte will man in großer Ausbeute erzielen.
Jeder hat seine Daseinsberechtigung.
Dies sollte zum Nachdenken anregen, wie mit manchen Tieren – gerade mit so genannten „Nutztieren“, aber auch mit Insekten & Heimtieren umgegangen wird.
Den Tieren gebührt ein genauso respektvoller Umgang, wie ein jeder es sich von seinen Mitmenschen wünscht.

Zu sehen ist ein großes Insekt, das auf einem dickeren Ast sitzt.
Ich kann es nicht ganz identifizieren, bin aber aufgrund der vorherrschenden Umstände dort – es flogen gefühlt 200 Wespen (oder doch Bienen!?) herum – zu dem Entschluss gekommen, dass es sich wohl um einer Art Bienenkönig handeln muss.

Sollten das hier fachkundige Personen lesen, die Entomologie oder ähnliches studiert haben oder sich einfach in Sachen Insekten auskennen, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Man lernt schließlich nie aus. 

Nun aber zu den technischen Details.
Aufgrund der hohen Brennweite, steht das Tier im Fokus & zugleich im Mittelpunkt des Bildes.
Bereits Teile des Astes werden zum Rand des Bildes hin unscharf. Der linksbündige Hintergrund verschwimmt vollständig in verschiedenen Grün- & Blautönen.
Außerdem steht das Insekt im Hell – Dunkel – Kontrast zum Hintergrund, wodurch es zusätzlich an Relevanz gewinnt.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Bild.


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Spezialisten unter sich

Spinne               ● Wahre Verfechter ihrer Kunst ●

Aufnahmeort: Deutschland


Verschlusszeit: 1/640 Sek
Blendenzahl: F5.6
ISO: 800
Brennweite: 105mm
Belichtungskorrektur: 0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont (Spinne)
– ohne Blitz –

Vermutlich würden 90% der Mädels in meinem Alter schreiend wegrennen oder auf den nächsten Tisch klettern.
Ich bin in jeglicher Hinsicht wohl speziell, so kann ich mich für jedes krabbelnde, laufende, schwimmende oder kriechende Tier begeistern. Ich bin da ziemlich tolerant & unerschrocken.
Dabei folge ich dem Motto : „Bist du lieb zu denen, sind sie es auch zu dir.
Somit ist diese Spinne am Ende auch nicht gestorben, sondern lediglich umgezogen, weil sie an dem Platz, den sie sich ausgesucht hatte, schlecht verbleiben konnte.

Für dieses Foto der Spinne hat es mehrere Anläufe benötigt. Auch wenn die Belichtung von Anfang an gestimmt hat, gab es doch ein paar Interferenzen zwischen mir & meiner Kamera. Aber der Kamera gebe ich mal keine Schuld, wahrscheinlich war ich in dem Moment einfach zu unfähig, mal vernünftig zu fokussieren.
Schlussendlich hat ja dann noch alles zu meiner Zufriedenheit funktioniert.

Man sieht also eine Spinne.
Im Hintergrund ist vage der Klinker der Hauswand zu erkennen. Dieser Effekt tritt durch die hohe Brennweite ein.
Die Spinne – Ich kann leider nicht benennen, um welche Art es sich hierbei handelt. Sollte das jemand wissen, würde ich mich über eine Aufklärung sehr freuen. Danke im Voraus. – steht im Fokus.
Sie differenziert sich gut vom Hintergrund & steht somit im Mittelpunkt, bildet jedoch keinen Kontrast aus.
Man sieht den einen Strang des Netzes sehr deutlich & erkennt auch die Extremitäten des Tieres.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Bild.