Temanagrafie

Tele – Makro – Natur – Fotografie

Irgendwo im Nirgendwo

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See     ● Schimmerndes Wasser & blauer Himmel ●

Aufnahmeort: Niederlande


Verschlusszeit: 1/1000 Sek
Blendenzahl: F32
ISO: 800
Brennweite: 42mm
Belichtungskorrektur: +0.3
Weißabgleich: PRE (nach eigenen Werten)
Fokus: mittelbetont
– ohne Blitz –

Meine Kamera kommt so gut wie überall mit hin. Wenn ich unterwegs bin – gerade alleine – habe ich sie eigentlich immer dabei.
Dieses Foto entstand als ich diesen See entdeckte, mich ans Ufer legte, Musik hörte & all den Wasser- & Uferbewohnern beim Fressen & Bewegen zusah. Es ist schon erstaunlich, was man zu sehen bekommt, wenn man einfach nur daliegt & beobachtet.
Dann ist es auch mal möglich, dass einem eine Uferschnepfe über den Weg läuft & sich bis auf ein paar Meter nähert, obwohl diese Tiere zuerst schüchtern reagierten, wenn man sich ihnen näherte. Mit etwas Geduld kamen sie von selber.

Auf dem Foto sieht man im schimmernden Wasser eine schwimmende Ente.
Ich mag den Lichteinfall sehr gerne, zumal das Wasser die Sonnenstrahlen angenehm reflektiert.
Das Wasser und die leichten Wellen konnte ich weich ablichten. Durch diese weichen Bewegungen bekommt das Bild etwas Harmonisches.
Durch die vielen Diagonalen am Himmel hat es zugleich jedoch auch etwas Dynamisches.
Durch die Komposition von Farbgebung, Reflexion, Harmonie & Dynamik bin ich mit dem Bild zufrieden.

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Autor: Lana

18 years ● photographer ● equestrian ● guitarist

2 Kommentare zu “Irgendwo im Nirgendwo

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